1. Weihnachtstag 2007

 

1. Weihnachtsintrade

 

Begrüßung:

Joh.1,14:     

Das Wort wurde Fleisch

und wohnte unter uns,

und wir sahen seine Herrlichkeit.

 

2. Hört der Engel helle Lieder (58, 1-3)

 

Die Engel singen das, was ihnen verkündigt wurde

 

Gloria             in excelsis                         Deo:

Ehre –             in der Höhe -             Gott

Aufbau:

1.      hört der Engel helle Lieder

2.      Hirten, warum wird gesungen?

3.      die Antwort: sie verkünden dankbar, dass der Erlöser nun erschien

 

Luk.2,14:           

Ehre (sei) Gott in der Höhe

Und Frieden auf Erden

Und den Menschen ein Wohlgefallen

 

Ehre (sei) Gott in der Höhe

Und Frieden auf Erden bei den Menschen des göttlichen Wohlgefallens

Die folgenden Lieder machen elementare Aussagen

Ψ      über das Christsein,

Ψ      = Nachfolge Jesu

3. Herbei o ihr Gläubigen (57, 1-4)

… kommet nach Bethlehem,

sehet das Kindlein, uns zum Heil geboren

 

wahrer Gott von Ewigkeit geboren

 

lasset uns anbeten den König           

 

                        >>>>>>          jeder betet seinen König an

 

 

4. Chor:                    Zerbrochen ist der Stab,

der Sünde dunkle Macht ….

 

4. Strophe: Als Friedensstifter sende uns, deine             Jünger, aus.                                                                         Durch unsre schwachen Hände bau dein Haus

 

Refr.: Freude macht sich breit, Gottes Sohn ist da

            Frieden schenkst du heut, du kommst uns nah

 

5. Ich steh an deiner Krippen hier (59, 1-9)

 

Zeit der Besinnung an der Krippe

1. Krippe sehnen, besinnen

9. selber Krippe sein

 

1. Strophe:            seine Haltung

2. + 3. +5            Sein Werdegang:

 

4 + 8 - 9            Sein Wunsch gemixt mir Anbetung

 

 

6. Männerchor:             Preiset den Herrn der Welt

7. O du fröhliche, o du selige,

gnadenbringende Weihnachtszeit     (68, 1-3)

 

 

Predigt in Sichworten.

Die ausführliche Predigt auf den weiteren Seiten

 

Die geschichtlichen Tatsachen

1.      Welt ging verloren

Christ ist geboren

            Freue dich o Christenheit

 

Der Sinn

2.      Christ ist erschienen

Uns zu versühnen

            Freue dich o Christenheit

 

Die angemessene Reaktion

3.      Himmlische Heere

Jauchzen DIR EHRE

            >>> Freue dich o Christenheit

 

Wie kann das gelebt werden?      

            Phil.2, 1-5            Verhalten der Christen

Phil. 2, 6-11            Blick auf Jesus – das Kind in der             Krippe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

8. Chor:            So sehr hat Gott die Welt geliebt                                               (Feiert Jesus 1: Nr. 158)

 

1. Strophe

Joh.3,16       

So sehr hat Gott die Welt geliebt,

dass er seinen Sohn für uns gab,

damit alle, die glauben, nicht verloren gehen,

sondern Leben in Ewigkeit

 

Du bist das Licht der Welt, das die Nacht erhellt, heller Morgenstern.

Du kamst in die Welt,

warst uns gleichgestellt,

du bist „Gott mit uns“

 

2. Strophe:

Die Bedeutung für uns,

die wir IHM gehören

 

 

Abschied            Wochenspruch: Phil. 4,4

Freuet euch  in dem Herrn

Alle Wege …

Der Herr ist nahe

 

Gebet

 

Segen

 

Und – alle Jahre wieder: >>>

9. Welcher Jubel – welche Freude


Predigt nach dem Lied:

 

7. O du fröhliche, o du selige,

gnadenbringende Weihnachtszeit     (68, 1-3)

 

 

1.) Die geschichtlichen Tatsachen

1.      Welt ging verloren

Christ ist geboren

            Freue dich o Christenheit

 

Durch Jesus sind wir befreit         

1.  Gott hat uns in Jesus vom Fluch des Gesetzes befreit

 

4:4     Als aber die Zeit erfüllt war,

            sandte Gott seinen Sohn,

            geboren von einer Frau

            und unter das Gesetz getan,

4:5     damit er die, die unter dem Gesetz waren, erlöste,

            ..... damit wir die Kindschaft empfingen.

 

Der Fluch des Gesetzes

 

Das Gesetz Gottes ist gut:               

Spiegel

 

Röm.7,7: Die Sünde hätte ich als Sünde gar nicht erkannt, wenn es das Gesetz Gottes nicht gäbe.

Riegel

Gal.3,24: So ist also das Gesetz unser Zuchtmeister geworden auf Christus hin, damit wir durch den Glauben gerechtfertigt würden.

 

Regel

 

 

Spiegel:            Ich erkenne, wer ich wirklich bin. (Röm.7,21 ff)

 

Weg A)

·        verdränge,

·        bagatellisiere,

·        verschiebe die Schuld

 

Weg B) Ich stelle mich dem Urteil

 

 

Auf einem vorweihnachtlichen Treffen sitze ich einer gut

aussehenden Frau gegenüber.

Nach 23 Jahren Ehe … verliebt in einen anderen Mann..

·       zur Psychologen …

·       Scheidung …

·       Schuldgefühle

 

Reaktionen

Mein Nachbar:            mache Dir keine Vorwürfe …

 

Hilft es?

 

Die Psychologin rät: „genießen Sie diese Zeit – sie geht vorüber.“ Sie hatte sich geirrt – übernimmt sie die Verantwortung?

 

Mit Jesus im Herzen wäre das anders gelaufen!


 

2.) Der Sinn

2.      Christ ist erschienen

Uns zu versühnen

                                    Freue dich o Christenheit

 

2. Durch Jesus sind wir befreit und beschenkt       

Gott hat uns in Jesus mit dem Geist beschenkt

 

 

4:6     Weil ihr nun Kinder seid,

•          hat Gott den Geist seines Sohns gesandt

•          in unsre Herzen,

•          der da ruft: Abba, lieber Vater!

 

 

 

 

Die Sendung des Heiligen Geistes als Fortsetzung dessen, was in Bethl. begann

 

•     Der H.G. vergewissert: (Röm.8,16): bezeugt unserem Geist, daß wir Gottes Kinder sind

 

•     Der H.G.motiviert, den Vater anzurufen: (Voigt:)   "Es wäre ein Unding, wenn Kinder

                                                                                                nicht mit ihrem Vater sprächen"

 

•     Der H.G. bewegt Herz und Sinne:

            Schlatter:       "Wir sind durch ihn Söhne Gottes geworden;

                                    das muß auch innerlich in der Bewegung des Herzens wirksam werden ...

                                    So gibt er unserer Seele den Trieb und den Sinn, den ein Kind Gottes hat."

 

•     Dieser Geist treibt (agein in Röm.8,14), führt, leitet, inspiriert

 

 

 

 

 


3. Die angemessene Reaktion

 

3.      Himmlische Heere

Jauchzen DIR EHRE

>>> Freue dich o Christenheit

 

3. Durch Jesus sind wir befreit, beschenkt, grundlegend verändert

Gott hat uns in Jesus zu Kindern Gottes (Erben) gemacht

 

 

•     Ein Bild aus dem Erbrecht der damaligen Zeit

 

4:1     Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist,

            ist zwischen ihm und einem Knecht keine Unterschied,

            obwohl er Herr ist über alle Güter;

4:2     sondern er untersteht Vormündern und Pflegern bis zu der Zeit, die der Vater bestimmt hat.

 

 

•     Erklärung / Übertragungdes Bildes auf das Leben der Christen in Gal.

 

4:3     So auch wir: Als wir unmündig  waren,

            waren wir in der Knechtschaft der Mächte der Welt.

 

2 x   "waren"            .....da hat sich also etwas bei denen verändert, an die Paulus hier schreibt

 

•     Praxis: Und wie wird nun aus einem Sklaven ein Erbe?

 

4:7     So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind;

            wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.

 

4:7     So bist du nun nicht mehr Knecht, sondern Kind;

            wenn aber Kind, dann auch Erbe durch Gott.

 

Die Veränderung

 

Wo die Gal. herkamen

4:8     Aber zu der Zeit, als ihr Gott noch nicht kanntet,

            dientet ihr denen, die in Wahrheit nicht Götter sind.

 

 

 

 

Wie kann das gelebt werden?  

           

 

Phil.2, 1-5            Verhalten der Christen

Phil. 2, 6-11            Blick auf Jesus –

das Kind in der Krippe