Die Chance zum Leben

Sendschreiben Jesu an die Gemeinde in Sardes Offenb. 3, 1-6

 

(1) Und dem Engel der Gemeinde in Sardes schreibe:

1. Die Sicht auf Jesus der Herr, der redet

Das sagt, der die sieben Geister Gottes hat

und die sieben Sterne:

Ich kenne deine Werke:

Du hast den Namen, dass du lebst, und bist tot.

 

2. Die Sicht auf sich selber die Chance, die besteht

(2) Werde wach und

 

3. Die Sicht auf andere die Hilfe brauchen oder geben

stärke das andre, das sterben will,

denn ich habe deine Werke nicht als vollkommen befunden

vor meinem Gott.

(3) So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast,

und halte es fest

und tue Buße!

 

Wenn du aber nicht wachen wirst,

werde ich kommen wie ein Dieb,

und du wirst nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde.

 

(4) Aber du hast einige in Sardes, die ihre Kleider nicht besudelt haben; die werden mit mir einhergehen in weißen Kleidern, denn sie sind's wert.

 

4. Die Sicht auf Jesus seine lohnende Perspektive

(5) Wer überwindet,

     der soll mit weißen Kleidern angetan werden,

     und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens,

     und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.

 

(6) Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

 


 

Sören Kierkegaard: ein provokanter Dandy

Dieser Mann sei die fürchterlichste Erfahrung während seiner Zeit als Bischof gewesen - sagte der Kopenhagener Bischof Martensen über seinen wohl hartnäckigsten Widersacher. Es handelt sich um Sören Kierkegaard, einen der einflussreichsten Denker der Moderne. Am 11. November 2007 war sein 152. Todestag.

In den 1830er-Jahren ist Sören Kierkegaard in seiner Geburtsstadt Kopenhagen für Theologie eingeschrieben. Doch statt in Vorlesungen sitzt er lieber in Cafés. Er kleidet sich teuer und auffällig. Abends geht er in die Oper und sieht immer wieder Mozarts "Don Giovanni" an. An Geld mangelt es ihm nicht - sein Vater ist einer der reichsten Kaufleute Dänemarks - und der jüngste Spross weiß es auszugeben. Kierkegaard ist ein redegewandter Dandy, der nichts und niemanden fürchtet. 

Tiefgründiger Hallodri

Sein Leben scheint jedoch nur vordergründig so sorglos: Sein tief religiöser Vater erzieht ihn in dem Glauben, dass auf der Familie ein Fluch lastet. Zeitlebens soll dies ein zentrales Thema in Kierkegaards Denken bleiben. Seine Mutter und fünf seiner sechs Geschwister sind früh gestorben und er ist sich sicher, dass auch er jung sterben wird.

Doch als schließlich sein Vater stirbt, ändert Kierkegaard seine Lebensweise radikal: Er besteht nun alle theologischen Prüfungen mit Auszeichnung und schreibt innerhalb kürzester Zeit ein Buch mit knapp tausend Seiten - "Entweder-Oder" ist der Titel. Seine Hauptthesen sorgen im biederen Kopenhagen für Aufruhr: Nicht die Religion entscheidet über den Menschen, sondern der Mensch entscheidet sich frei über sein Lebensmodell.

 

 

Kierkegaard sagt,

 

wenn man das Christentum ernst nimmt,

wenn man ein wahrhaftiger Christ sein will,

dann hat das einige entscheidende und schmerzhafte Folgen.

 

Kierkegaard neigt dazu, den Märtyrer als den wahren Christen zu sehen und sagt, ich, Sören Kierkegaard kann zwar kein Märtyrer werden, aber ich kann immerhin daran erinnern, dass das Christentum nun mal eine Religion ist, die mit Formen des Leids zu tun hat.

 

Der wesentliche Unterschied zwischen dem klassischen Märtyrer und Kierkegaard ist der, das niemand Kierkegaard tötete.

Aber sozial gesehen stand er mit seinen Einstellungen genau an der Stelle, an der die klassischen Märtyrer gestanden hatten.

Und je mehr er isoliert wurde, desto stärker wurde er zum Outlaw, zum Außenseiter des offiziellen Christentums, der Kirche und des Establishments.

 

Ein Christ muss sich nach Ansicht Kierkegaards kompromisslos an dem Vorbild Jesu orientieren. Ähnlich wie ein kleiner Zimmermannssohn den jüdischen religiösen Autoritäten und den römischen Machthabern unbequem war, sollte der moderne Christ unangenehm aufsässig sein.

 

Christ zu sein, ist vor allem etwas Existentielles.

 

Kierkegaards Theologie ist im Grunde einfach: er fordert, dass es eine

Verbindung geben muss zwischen der Schrift, den Evangelien und der Praxis eines Christen.

Sollte es diese Verbindung nicht geben, ist etwas faul.

 

Die Logik Kierkegaards:

Ein Mensch nennt sich Christ, -

lebt aber nicht danach, -

also kann er eigentlich kein Christ sein.

 

Ein wahrhaftiger Christ ist ein Mensch, der in Übereinstimmung mit den radikalen Forderungen der Evangelien handelt.

 

In den letzten Jahren seines Lebens nehmen die Schwierigkeiten Kierkegaards mit der Kirche Dänemarks und der Gesellschaft Kopenhagens zu.

Der Sonderling und Außenseiter wird vollends zum Gespött der Stadt.

In zahlreichen Karikaturen wird Sören Kierkegaard auf das Übelste angegriffen und veralbert.

Die Bürger lachen unverhohlen auf offener Straße über ihn,

die Kinder werfen ihm auf seinen Spaziergängen Steine hinterher.

Doch der Schlussakt seines Lebens sollte eine bis heute beispiellose Ein-Mann-Revolution in der Geschichte öffentlicher Auseinandersetzungen sein.

Die Kirche wurde für Kierkegaard mehr und mehr zum absurden Theater, das Authentische des Christentums ging verloren. Es bestand nur noch aus vornehmer Kultiviertheit, großen Kirchen und selbstgefälligen Bischöfen und Pfarrern.

 

Kierkegaard wollte dagegen zurück zu einem direkten und ursprünglichen Christentum, wie es bei den frühen Christen existiert hatte.

Da war nach seiner Auffassung das Christentum wesentlich enger mit

     Leidenschaft,

     Kampf,

     Wagnissen,

     Furcht und Zittern verbunden.

 

Das Christentum seiner Zeit beschrieb Kierkegaard als einen Amüsierbetrieb, den keiner mehr wirklich ernst nahm.

 

 

Den Höhepunkt seiner Attacken bildet eine unter dem Namen Gänseparabel berühmt gewordene Geschichte.

 

 


Das Gänsegleichnis, Sören Kierkegaard
Ein Haufen schnatternder Gänse wohnt auf einem wunderbaren Hof.

Sie veranstalten alle 7 Tage eine herrliche Parade.

Das stattliche Federvieh wandert im Gänsemarsch zum Zaun, wo der beredtste Gänserich mit ergreifenden Worten schnatternd die Herrlichkeit der Gänse dartut.

Immer wieder kommt er darauf zu sprechen,

wie in Vorzeiten die Gänse mit ihrem mächtigen Gespann die Meere und Kontinente beflogen haben.

Er vergaß nicht dabei das Lob an Gottes Schöpfermacht zu betonen.

Schließlich hat er den Gänsen ihre kräftigen Flügel und ihren unglaublichen Richtungssinn gegeben, dank deren die Gänse die Erdkugel überflogen.

Die Gänse sind tief beeindruckt.

Sie senken andächtig ihre Köpfe und drücken ihre Flügel fest an den wohlgenährten Körper, der noch nie den Boden verlassen hat.

Sie watscheln auseinander, voll Lobes für die gute Predigt und den beredten Gänserich. Aber das ist auch alles.

Fliegen tun sie nicht.

Lebensmüde Gänse

Gegen das Dahinplätschern des Lebens

 

 

Glaube ist für Kierkegaard ein Wagnis, ein Sprung, der das rationale Verstehen außer Betracht lässt. Eine Forderung im Sinne von:

Seid heiß oder kalt, aber niemals nur lauwarm.

Das gemütliche Dahinplätschern der menschlichen Existenz war ihm immer suspekt. Und genau darin liegt - selbst 152 Jahre nach seinem Tod - seine Aktualität.

 

Kierkegaard bricht im Oktober 1855 völlig entkräftet auf offener Straße zusammen. Die folgenden Wochen erlebt er in geistiger Umnachtung in einem Kopenhagener Krankenhaus. Am 11. November 1855 stirbt er im Alter von 42 Jahren.

 

 

Ganz ähnlich war es auch in Sardes


 

(2)   Und dem Engel der Gemeinde in Sardes schreibe:

1. Die Sicht auf Jesus der Herr, der redet

Das sagt, der die 7 Geister Gottes hat

und die 7 Sterne:

 

= Jesus der Auferstandene

 

Der die 7 Geister Gottes hat

 

7                   ist die Vollzahl

 

A. Schlatter:

Für Jesus ist der Vater ganz gegenwärtig;

Darum ist auch der Geist in seiner ganzen Fülle

    sein Eigentum

    und das Mittel seiner Wirksamkeit

 

Es gibt im Regimentum Christi (Gemeinde) nach Luther und dem NT

Die Herrschaft des Wortes und

 

Die Herrschaft des Geistes (die sich von diesem Geist leiten lassen, die sind Gottes Kinder)

 

 

 

Das Urteil von Jesus ist erschütternd

(2) Ich kenne deine Werke:

Du hast den Namen, dass du lebst, und bist tot.

 

Da ist viel Leben,

    viel Aktion; vielleicht sogar ein hoher Einsatz

    aber wenig Meditation Stille, Leben aus der Verbindung mit Jesus

 

Was aber ist da zu tun?????

 

 


 

2. Die Sicht auf sich selber die Chance, die besteht

Was zu tun ist:

(3) Werde wach und

 

 

Die Kirche wurde für Kierkegaard mehr und mehr zum absurden Theater, das Authentische des Christentums ging verloren. Es bestand nur noch aus vornehmer Kultiviertheit, großen Kirchen und selbstgefälligen Bischöfen und Pfarrern.

 

 

     Da ist noch keiner abgeschrieben

     Das Urteil ist nur vorläufig

     Du hat vor Gott nicht die Opfer-Rolle wo es keinen Ausweg gibt

 

     Matth.6,33: Trachtet zuerst nach der Herrschaft Gottes (hier: im eigenen Leben), dann wird euch das, was ihr braucht , zufallen (=von Gott gegeben werden)

 

Das Leben als Christ will aus der Verbindung mit Christus heraus gestaltet werden!

 

Joh. 15, 1-5: Bleibt in mir und ich in euch

Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater der Weingärtner.

(2)Eine jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, wird er wegnehmen;

und eine jede, die Frucht bringt, wird er reinigen, dass sie mehr Frucht bringe.

 

(3)Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.

(4)Bleibt in mir und ich in euch.

Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.

(5)Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.

(6)Wer nicht in mir bleibt, der wird weggeworfen wie eine Rebe und verdorrt, und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie müssen brennen.

(7)Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch widerfahren.

(8)Darin wird mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringt und werdet meine Jünger.

 

 


 

3. Die Sicht auf andere die Hilfe brauchen oder geben

(3) stärke das andre, das sterben will,

denn ich habe deine Werke nicht als vollkommen befunden

vor meinem Gott.

(4) So denke nun daran,

wie du empfangen (Geist Gottes)

und gehört hast, (Wort gottes)

und halte es fest

und tue Buße! = Sinnes- und Lebensänderung

 

Die Alternative:

Wenn du aber nicht wachen wirst,

werde ich kommen wie ein Dieb,

und du wirst nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde.

 

Jesus wird wiederkommen.

 

Wie wird er uns erleben

als Gänse mit hohlem Geschnatter?

    Über die Fehler der anderen

    Über die Katastrophen dieser Welt

    Über die armen Landwirte, die seit Jahren ausgebeutet werden

 

    Oder als die, die durch Gottes Geist

o     kämpfen

o     überwinden

o     bei Jesus bleiben, denn genau darauf kommt es an! (Joh.15)

 

Kierkegaard wollte dagegen zurück zu einem direkten und ursprünglichen Christentum, wie es bei den frühen Christen existiert hatte.

Da war nach seiner Auffassung das Christentum wesentlich enger mit

     Leidenschaft,

     Kampf,

     Wagnissen,

     Furcht und Zittern verbunden.

 

o     welche sich an Gottes Gnade nicht mästen wollen sondern sie wirksam werden lassen im Alltag

 

o     dazu brauchen wir einander!

 

o     Werde wach und stärke das andere, das sterben will das im Begriff ist zu sterben!

 

o     - nicht

      Kritisiere

      Mache nieder

      Schreibe vor

      Setze unter Druck,

      Sondern stärke das, was noch an Glaubensüberzeugung da ist

 

      = vergewissere

      Richte aufs Ewige aus!

 

 

 

 

 

3. Die Sicht auf andere die Hilfe brauchen oder geben

lass dir von denen helfen, die als Überwinder leben!

(4) Aber du hast einige in Sardes,

die ihre Kleider nicht besudelt haben;

die werden mit mir einhergehen in weißen Kleidern,

denn sie sind's wert.

 

Ein Christ muss sich nach Ansicht Kierkegaards kompromisslos an dem Vorbild Jesu orientieren.

Ähnlich wie ein kleiner Zimmermannssohn den jüdischen religiösen Autoritäten und den römischen Machthabern unbequem war, sollte der moderne Christ unangenehm aufsässig sein.

Christ zu sein, ist vor allem etwas Existentielles.

 

Titus 2

Du aber rede, wie sich's ziemt nach der heilsamen Lehre.

(2)Den alten Männern sage, dass sie nüchtern seien, ehrbar, besonnen, gesund im Glauben, in der Liebe, in der Geduld;

(3)desgleichen den alten Frauen, dass sie sich verhalten, wie es sich für Heilige ziemt, nicht verleumderisch, nicht dem Trunk ergeben. Sie sollen aber Gutes lehren (4)und die jungen Frauen anhalten, dass sie ihre Männer lieben, ihre Kinder lieben,

(5)besonnen seien, keusch, häuslich, gütig, und sich ihren Männern unterordnen, damit nicht das Wort Gottes verlästert werde.

(6)Desgleichen ermahne die jungen Männer, dass sie besonnen seien in allen Dingen.

(7) Dich selbst aber mache zum Vorbild guter Werke, mit unverfälschter Lehre, mit Ehrbarkeit,

(8)mit heilsamem und untadeligem Wort, damit der Widersacher beschämt werde und nichts Böses habe, das er uns nachsagen kann.

 

Das Vorbild ist nicht der Fehlerlose, sondern der, der auch mit Fehlern

umgehen kann.

Das Vorbild ist der, der nichts Böses im Schilde führt (V.8)

 

Kierkegaards Theologie ist im Grunde einfach: er fordert, dass es eine

Verbindung geben muss zwischen der Schrift, den Evangelien und der Praxis eines Christen.

Sollte es diese Verbindung nicht geben, ist etwas faul.

 

Die Logik Kierkegaards:

Ein Mensch nennt sich Christ, -

lebt aber nicht danach, -

also kann er eigentlich kein Christ sein.

 

Ein wahrhaftiger Christ ist ein Mensch, der in Übereinstimmung mit den radikalen Forderungen der Evangelien handelt.

 

 

 

 

4. Die Sicht auf Jesus seine lohnende Perspektive

(5) Wer überwindet,

o      der soll mit weißen Kleidern angetan werden,

o      und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens,

o      und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.

 

Matth. 10, 27-33 Menschenfurcht und Gottesfurcht

(27)Was ich euch sage in der Finsternis, das redet im Licht; und was euch gesagt wird in das Ohr, das predigt auf den Dächern.

(28)Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können;

fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.

 

(29)Kauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen? Dennoch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater.

(30)Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupt alle gezählt.

(31)Darum fürchtet euch nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge.

 

(32)Wer nun mich bekennt vor den Menschen,

den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater.

(33)Wer mich aber verleugnet vor den Menschen,

den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.

 

 

Wer überwindet

    Da ist noch Hoffnung drin für die, die träge geworden sind

 

    Es ist noch nicht zu spät, fliegen zu lernen

 

    Lohnendes christsein ist immer Kampf

 

Kierkegaard wollte dagegen zurück zu einem direkten und ursprünglichen Christentum, wie es bei den frühen Christen existiert hatte.

Da war nach seiner Auffassung das Christentum wesentlich enger mit

     Leidenschaft,

     Kampf,

     Wagnissen,

     Furcht und Zittern verbunden.

 

 

 

Die folgenden Gedanken (in Grün) wurden wegen Zeitmangel weggelassen:

Zu einem zentralen Begriff seiner Theologie wird hierbei

die Rolle der Angst.

Sören Kierkegaard ist der erste, der ihre Bedeutung für den Glauben erkennt.

 

In der Angst, allein zu sein vor der freien Wahl der Möglichkeiten, so Kierkegaard,

stößt der Mensch an die Grenzen seiner Freiheit, er verzweifelt.

 

Die Erlösung von dieser Verzweiflung kann nur

      durch den Glauben und

      die Gnade Gottes geschehen.

 

(6) Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!

 

Wer Ohren hat, der höre,

was der Geist

durch das Wort

den Gemeinden sagt